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grossstadtklein

Vergangene Woche waren wir zur Premiere von GROSSSTADTKLEIN geladen.
Kommt euch das nicht auch bekannt vor? “Mensch, wieso bist Du nur nach Berlin gegangen?” oder: “Was machst Du eigentlich in Berlin?” am besten doch der Klassiker: “Komm doch zurück nach XX! Dieses Berlin ist doch nix!”

In Grossstadtklein wird ein zwanzigjähriges Landei vom kleinen Dorf in Meckpomm quasi nach Berlin gezwungen, um dort ein Praktikum zu machen. Gewohnt wird bei “der Familie”, dem Cousin, den er 11 Jahre nicht mehr gesehen hat. Und jetzt gehts los: Dorf gegen Berlin, Berlin gegen Dorf, Schwule, Party, Drogen, Traktoren, Clubs, der Opa, die Oma und ein großer Familienzwist. Und die Liebe? Auch die Liebe kommt nicht zu kurz …

Das ganze ist super charmant und lustig verpackt mit regelmäßigen fetten Lachern.
Der Film regt aber auch zum denken an: Was machen die da in Berlin? Ist es wirklich so schlimm? Suchen wir nicht alle irgendwie nach dem Gleichen, egal ob in Berlin oder anderswo?

Laut eigener Aussage wurde der Regisseur Tobias Wiemann kurz vor der Beantragung von Hartz IV von Barefoot Films – der Produktionsfirma von Til Schweiger – angesprochen, was zu seinem Kinodebüt führte!

Ab Morgen (Donnerstag den 15. August 2013) kommt Grossstadtklein mit Klaas Heufer-Umlauf, Jacob Matschenz, Jytte Melre-Böhrnsen (und vielen mehr) in die deutschen Kinos. Wir sagen: Reingehen, angucken und loslachen! Achja und ganz wichtig, animiert ruhig die Eltern und “Daheimgebliebenen”, sich das auch mal anzuschauen, um damit vielleicht die klischeehaften Vorurteile abzubauen!

Den offiziellen Trailer in HD findet Ihr hier:

Und das war bei der Premiere los: